Zweite zurück in der Erfolgsspur

“Ihr seid die jüngste Startformation der letzten Jahre. Heut könnt ihr zeigen was ihr könnt.” Mit diesen Worten schickte Co-Trainer Eric Mair seine Teamkollegen am Samstag aufs Feld. Die HSGler nahmen es sich zu Herzen und zeigten sich gegen Ichenhausen von Beginn an spritzig und motiviert. Dank einer gut verschiebenden Abwehr und 7 Toren von Jo Zywiczynski setzte sich die HSG schnell mit vier Toren ab. In der Folge verpassten sie sogar mehrfach die Möglichkeit zu einer höheren Führung. Gegen Ende der ersten Hälfte verloren die Gäste aber zusehends den Faden. Die Defensive bekam die Außen von “Iche” nicht mehr in den Griff. Die HSG rettete sich mit 15:18 in die Pause. Diese tat den Blau-Weißen gut, denn sie zeigten danach wieder das Gesicht aus der Anfangsphase. Zwar leisteten sie sich weiterhin Unkonzentriertheiten, behielten aber stets die Kontrolle über das Spiel. Gegen Ende gelang sogar noch etwas Ergebniskosmetik, sodass der augenscheinlich deutliche 25:37 Sieg, die zwischenzeitlichen Schwächephasen kaschiert.
Spielfilm: 3:8, 8:13, 15:18; 18:24, 24:30, 25:37
Spieler: Huber, Kling; Stark (5/1), Wegner (4), Brenndörfer (9), Reinelt (1), Soderer (8/2), Zywiczynski (7/2), Schreitt, Knecht (2), Sporer (1)

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“Ihr seid die jüngste Startformation der letzten Jahre. Heut könnt ihr zeigen was ihr könnt.” Mit diesen Worten schickte Co-Trainer Eric Mair seine Teamkollegen am Samstag aufs Feld. Die HSGler nahmen es sich zu Herzen und zeigten sich gegen Ichenhausen von Beginn an spritzig und motiviert. Dank einer gut verschiebenden Abwehr und 7 Toren von Jo Zywiczynski setzte sich die HSG schnell mit vier Toren ab. In der Folge verpassten sie sogar mehrfach die Möglichkeit zu einer höheren Führung. Gegen Ende der ersten Hälfte verloren die Gäste aber zusehends den Faden. Die Defensive bekam die Außen von “Iche” nicht mehr in den Griff. Die HSG rettete sich mit 15:18 in die Pause. Diese tat den Blau-Weißen gut, denn sie zeigten danach wieder das Gesicht aus der Anfangsphase. Zwar leisteten sie sich weiterhin Unkonzentriertheiten, behielten aber stets die Kontrolle über das Spiel. Gegen Ende gelang sogar noch etwas Ergebniskosmetik, sodass der augenscheinlich deutliche 25:37 Sieg, die zwischenzeitlichen Schwächephasen kaschiert.
Spielfilm: 3:8, 8:13, 15:18; 18:24, 24:30, 25:37
Spieler: Huber, Kling; Stark (5/1), Wegner (4), Brenndörfer (9), Reinelt (1), Soderer (8/2), Zywiczynski (7/2), Schreitt, Knecht (2), Sporer (1)

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