(PW)Die Vorzeichen vor dem Spiel beim TSV Göggingen waren denkbar schlecht. Auf der einen Seite die dünne personelle Situation, neben Abwehrchef Hippeli, fehlten auch Jonas Knecht und Sven Brunner verletzungsbedingt. Christian Kinzler und Michael Maier waren ebenfalls nur sporadisch einsetzbar. Auf der anderen Seite die erstarkten Augsburger, die in den letzten beiden Spielen jeweils deutlich siegten. Am Ende stand nach einer guten ersten Halbzeit und einer schwachen zweiten Halbzeit ein 19:36 auf der Anzeigetafel. Zu Beginn konnten die Gäste noch mithalten, zwar hatten die Weißen auch schon Defizite in der Abwehr gegen die physisch sehr starken Gögginger, im Angriff jedoch fanden sich immer wieder Lücken, durch die die dynamischeren HSGler Tore erzielen konnten. In der zweiten Halbzeit dann ein umgekehrtes Bild: die Gögginger waren in der Defensive deutlich stabiler und erzielten ein Tor nach dem anderen durch schnelle Gegenstöße. Der 12:1-Lauf entschied damit die Partie binnen 15 Minuten und ließ die ordentliche erste Halbzeit aufgrund des desolaten Endergebnisses in den Hintergrund rücken. Letztlich muss die die HSG Lauingen-Wittislingen aber anerkennen, dass gegen die Aufstiegsanwärter an diesem Abend eine Nummer zu groß waren. Im nächsten Heimspiel am kommenden Sonntag in Wittislingen muss die HSG wieder ein anderes Gesicht zeigen, um gegen Aichach mithalten zu können.

5:5    10:7    16:12;    25:13    31:15    36:19
Rommel, Huber; Ma. Maier, Zehentmaier (2), Egger (1), Meitinger (3/1), Sand, Wittlinger (1), Soderer, Mi. Maier (4), Märkl (3), Kinzler (1), Wenger (4), Linder

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