Spielbericht Damen 1: HSG Lauingen-Wittislingen – TV Gundelfingen II

(AM) Derbysieger, Derbysieger, hey, hey! Nicht schön, aber erfolgreich! Die Ansprüche an die HSG 1 waren sowohl von Trainer-, als auch Spielerseite hoch. Nach vier tollen Siegen in Folge und der Spielkonstellation Rang 2 gegen Rang 10, schien das Aufeinandertreffen der Nachbarstädte bereits im Vorhinein entschieden. Trotzdem – oder gerade deswegen – taten sich die Gastgeber in der ersten Halbzeit sehr schwer. Zwar geriet das Heimteam nie ins Hintertreffen, doch schön anzusehen war die Partie nicht. Die Abwehr, welche normalerweise das Steckenpferd der HSG darstellte, agierte sehr passiv und ließ vor allem der groß gewachsenen Rückraumschützin der Gundelfinger freie Hand. Im Angriff erarbeitete man sich zwar oft gute Wurfchanchen, zimmerte den Ball aber im Anschluss direkt auf den gegnerischen Torwart. Mit einem knappen Halbzeitstand von 9:8 Toren, durfte man sich in der Kabine einiges von Trainer Chris Kinzler anhören. Diese Ansage hatten die Damen aber offensichtlich gebraucht, denn die zweiten 30 Minuten sahen wieder eher nach Handball aus. In der Abwehr erarbeitete Ballgewinne wurden in Gegenstoßtore umgewandelt und brachten der HSG einen stabilen Vorsprung ein. Abgepfiffen wurde beim Spielstand 26:17.

Spielfilm: 4:2, 7:6, 9:8; 12:9, 20:14, 22:15, 26:17
HSG-Damen: Bruno, Linder; Pappe, Menner, Lohner, Baur (2), Sand (10/4 Siebenmeter), Dürk (4), Bahlmann, Lovrekovic (2), Reinelt (1), Hirschbolz (4), Schmied, Kling (3/1 Siebenmeter)

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