Die HSG zerlegt den Aufstiegskonkurrenten Mering

Ungefährdeter Heimsieg im Spitzenspiel
(MTK) Im direkten Vergleich mit Tabellennachbar Mering siegte die HSG am Samstagabend in der Wittislinger Schulsporthalle: wie vor zwei Wochen gegen Schwabmünchen war nach der ersten Hälfte der Gäste-Widerstand gebrochen und man schickte sie mit 32:24 heim.
Nach gutem Start der HSG wurde die Partie Mitte der Halbzeit wieder ausgeglichener, da die Abwehr den Gäste-Rückraum kaum zu fassen bekam. Gegen Ende dieses Durchgangs setzten sich die Gastgeber aber doch mit drei Toren ab, da die rechte Angriffsseite mit Fabian Frömel und Sammy Märkl ein ums andere Mal einnetzte.
Nach der Pause versuchte Mering sein Glück in einer offensiveren 4:2-Abwehr, die der HSG viele Zwischenräume öffnete, die von den Schwarz-Blauen an diesem Abend herausragend genutzt wurden: schnell war man bis auf 11 Tore enteilt. Mering fuhr wie im Hinspiel eine harte Gangart, die HSG ließ sich aber dieses Mal nicht davon beeindrucken und spielte es abgeklärt herunter. Obwohl man noch einige Chancen liegen ließ, gewann man deutlich mit 32:24. HSG-Coach Thomas Joekel lobte die konzentrierte und stabile Mannschaftsleistung seiner Truppe. „Wichtig ist es, nun nächste Woche in Meitingen nachzulegen.“
Spielfilm: 4:3, 9:9, 15:12 (HZ); 24:15, 29:18, 32:24
HSG I: Huber D., Rommel C. (TW); Egger K. (2), Frömel F. (10/1), Harvey T., Hippeli M., Linder A. (1), Loibl D. (1), Maier M. (1), Märkl S. (8), Meitinger D. (6/2), Sand D.,
Wenger P. (3), Wittlinger F..

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.