Deutliche Niederlage der HSG D2 am Samstag in Bäumenheim

(NG) Blickt man auf das Endergebnis des Spiels der Damen 2 vom vergangenen Samstag gegen den TSV Bäumenheim, so könnte man davon ausgehen, dass das Spiel zur Halbzeit beendet wurde. Aber nein. Nach 60 Minuten stehen tatsächlich nur 8 Tore für die HSG Damen auf der Anzeigetafel.

Die erste Halbzeit hat vielversprechend begonnen. Zwar waren diese 30 Minuten auch nicht gerade torreich, dennoch stand die Abwehr überragend gut. Aber bekanntlich kann ein Spiel nicht nur in der Abwehr gewonnen werden… Das Problem „Chancenverwertung“ fehlte auch dieses Mal nicht. Zwar eröffneten Spielzüge immer wieder die Möglichkeit auf einen freien Torwurf, doch der Ball konnte, wie schon die letzten beiden Spiele, nicht im Tor versenkt werden. Dennoch endete die erste Halbzeit mit nur zwei Toren Differenz.
In der Halbzeitpause war man positiv gestimmt an die gute Leistung der ersten Halbzeit anzuknüpfen und somit an die lang ersehnten Punkte zu kommen.
Leider versemmelte man den Beginn der zweiten Halbzeit komplett und machte den Gegner stärker, als er eigentlich war. 6 Tore in Folge ließen unsere Spielerinnen nur noch den Kopf schütteln. Die Konzentration verflüchtigte sich schlagartig, sodass ungenaue Pässe zu etlichen Ballverlusten führten. Spielzüge wurden von den Gegnerinnen unterbrochen und manchmal wusste man einfach nicht, wohin mit dem Ball, womit sich auch noch technische Fehler einschlichen. Ärgerlicherweise zog sich diese „Konstellation“ durch die kompletten 30 Minuten der zweiten Halbzeit, wodurch sich letztendlich ein Spielstand von 19:8 ergab.
Im Angriff bleibt man also auch leider beim dritten Spiel der Saison zu zaghaft und oftmals zu einfallslos. Die Unzufriedenheit über die nicht gerade torreiche Niederlage war den Mädels nach dem Spiel auch deutlich anzusehen.

Jetzt heißt es aber erst einmal Mund abwischen, Fehler im Training analysieren und beheben und Derbymodus an! Am Samstag steht das Derby gegen die Damen 2 des TV Gundelfingen an.

Spielfilm: 3:1, 4:4, 7:5; 9:6, 14:6, 17:7, 19:8
Linder; Exner, Lohner (4), Loibl, Schuster, Urban (1), Weber (1/1), Heckel, Koch, Bräu (2)

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